Datenwerkstatt

Fachveranstaltung zum
Dritten Engagementbericht

Daten Teamwork

Wann & Wo?

Mittwoch, 17. Februar 2021
10:00 – 15:30 Uhr
Online-Workshop via Zoom

Die Datenwerkstatt thematisierte Potenziale der Datenverarbeitung innerhalb von Engagement-Organisationen. Im Anschluss konnten die Teilnehmenden in individuellen Sprechstunden mit Datenexpert*innen von CorrelAid und DSSG Berlin zu konkreten Fragen und Projektideen beraten werden. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht mehr möglich.

Die Ergebnisse der Datenwerkstatt wurden in einer Dokumentation zusammengefasst.

Die Datenwerkstatt ist Teil der Fachveranstaltungen zum Dritten Engagementbericht und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Hintergrund

Im Mai 2020 veröffentlichte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) den Dritten Engagementbericht mit dem Schwerpunkt „Zukunft Zivilgesellschaft: Junges Engagement im digitalen Zeitalter”. Ein Ergebnis: Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen sich mit einer Vielzahl von Fragen und Problemstellungen zur digitalen Datenverarbeitung konfrontiert.

Um die Ergebnisse des Berichts aufzugreifen, veranstaltete das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft die Datenwerkstatt: Im Rahmen der Veranstaltung berichteten Steffen Weber vom Weltladen-Dachverband sowie Clara Niemann und Alexander Enge von Studieren Ohne Grenzen von ihren Erfahrungen mit Datenprojekten innerhalb der Organisation. Im anschließenden Panel diskutierten die Vertreter*innen der Engagement-Organisationen gemeinsam mit den Expertinnen Frie Preu von CorrelAid und Katharina Rasch von DSSG Berlin zu Strategien und Ansätzen der Datennutzung. Am Nachmittag hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, in Workshops den Status Quo der eigenen Organisationsdaten zu erfassen und anhand konkreter Tools die Aufbereitung und Visualisierung von Daten zu erproben. 

Ablauf

09:30 Uhr Optionale Technikeinführung vor Beginn der Veranstaltung
10:00 Uhr Begrüßung & Vorstellung durch die Moderatorin Dr. Anja Adler
10:15 Uhr Best-Practice Präsentationen von Engagement-Organisationen
– Steffen Weber, Weltladen Dachverband
– Clara Niemann und Alexander Enge, Studieren Ohne Grenzen e.V.
11:30 Uhr Paneldiskussion mit Expert*innen zu Datennutzung
– Frie Preu, Correlaid
– Katharina Rasch, Data Science for Social Good, Berlin
– Steffen Weber, Weltladen Dachverband
– Clara Bünger und Alexander Enge, Studieren Ohne Grenzen e.V.
12:45 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr Workshops
– Workshop I: Smarte Datenvisualisierung
– Workshop II: Data Maturity - Wie "datenbereit" ist unsere Organisation?
15:30 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Zwischen dem 18. Februar und 26. Februar 2021 konnten Teilnehmende individuelle, digitale Sprechstunden mit den Datenanalystinnen à 30 Min. wahrnehmen.

Die Veranstaltung richtete sich an Engagement-Organisationen, die

  • über digitale oder nicht-digitale Daten verfügen (z. B. Mitgliederdaten, Website-Tracking-Daten, Umfragedaten)
  • ihre Daten nutzen möchten, um effektiver und effizienter zu arbeiten (z. B. besseres Verständnis der Anspruchsgruppen mittels Wirksamkeitsmessungen)
  • an den Möglichkeiten datenbasierter Projekte interessiert sind und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Tools benötigen

Workshop I: Smarte Datenvisualisierung

Datenvisualisierung - damit werden typischerweise Balken- und Tortendiagramme assoziiert. Doch welche Potenziale bieten solche Darstellungen für gemeinnützige Organisationen? In diesem Workshop gibt Frie Preu von CorrelAid eine Einführung in die Datenvisualisierung. Anhand des Tools Tableau werden Google-Trends Daten visualisiert und eine beispielhafte Mitgliederdatenanalyse durchgeführt. In dem Workshop tauschen sich die Teilnehmenden miteinander aus und reflektieren, wie Daten für die eigene Organisation gefunden und existierende Daten (noch) besser genutzt werden können.

 

Workshop II: Wie „datenbereit” ist unsere Organisation?

In diesem Workshop analysieren die Teilnehmenden gemeinsam mit Katharina Rasch von DSSG Berlin, wie gut die eigene Organisation eigentlich beim Thema "Daten" aufgestellt ist. Es werden Fragestellungen wie "Was sind eigentlich (für uns) Daten?", "Was frustriert uns bei der alltäglichen Arbeit mit/rund um Daten?", "Wer/wie viele von uns wissen eigentlich wo unsere Daten liegen?" diskutiert. In dem Workshop arbeiten die Teilnehmenden Hands-On, gemeinsam und lernen so: Wie läuft sowas eigentlich bei den anderen? Wie kann man es besser machen?

Wann & Wo?

17. Februar 2021 • 10:00  – 15:30 Uhr • Online-Workshop via Zoom

Die Datenwerkstatt thematisierte Potenziale der Datenverarbeitung innerhalb von Engagement-Organisationen. Im Anschluss konnten die Teilnehmenden in individuellen Sprechstunden mit Datenexpert*innen von CorrelAid und DSSG Berlin zu konkreten Fragen und Projektideen beraten werden. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht mehr möglich.

Die Ergebnisse der Datenwerkstatt wurden in einer Dokumentation zusammengefasst.

Die Datenwerkstatt ist Teil der Fachveranstaltungen zum Dritten Engagementbericht und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Hintergrund

Im Mai 2020 veröffentlichte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) den Dritten Engagementbericht mit dem Schwerpunkt „Zukunft Zivilgesellschaft: Junges Engagement im digitalen Zeitalter”. Ein Ergebnis: Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen sich mit einer Vielzahl von Fragen und Problemstellungen zur digitalen Datenverarbeitung konfrontiert.

Um die Ergebnisse des Berichts aufzugreifen, veranstaltete das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft die Datenwerkstatt: Im Rahmen der Veranstaltung berichteten Steffen Weber vom Weltladen-Dachverband sowie Clara Niemann und Alexander Enge von Studieren Ohne Grenzen von ihren Erfahrungen mit Datenprojekten innerhalb der Organisation. Im anschließenden Panel diskutierten die Vertreter*innen der Engagement-Organisationen gemeinsam mit den Expertinnen Frie Preu von CorrelAid und Katharina Rasch von DSSG Berlin zu Strategien und Ansätzen der Datennutzung. Am Nachmittag hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, in Workshops den Status Quo der eigenen Organisationsdaten zu erfassen und anhand konkreter Tools die Aufbereitung und Visualisierung von Daten zu erproben. 

Ablauf

09:30 Uhr Optionale Technikeinführung vor Beginn der Veranstaltung
10:00 Uhr Begrüßung & Vorstellung durch die Moderatorin Dr. Anja Adler
10:15 Uhr Best-Practice Präsentationen von Engagement-Organisationen
– Steffen Weber, Weltladen Dachverband
– Clara Niemann und Alexander Enge, Studieren Ohne Grenzen e.V.
11:30 Uhr Paneldiskussion mit Expert*innen zu Datennutzung in Engagement-Organisationen
– Frie Preu, Correlaid
– Katharina Rasch, Data Science for Social Good, Berlin
– Steffen Weber, Weltladen Dachverband
– Clara Bünger und Alexander Enge, Studieren Ohne Grenzen e.V.
12:45 Uhr Mittagspause
13:30 Uhr Workshops
– Workshop I: Smarte Datenvisualisierung
– Workshop II: Data Maturity - Wie "datenbereit" ist unsere Organisation?
15:30 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Zwischen dem 18. Februar und 5. März 2021 konnten Teilnehmende individuelle, digitale Sprechstunden mit den Datenanalystinnen à 30 Min. wahrnehmen.

Workshop I - Smarte Datenvisualisierung

Datenvisualisierung - damit werden typischerweise Balken- und Tortendiagramme assoziiert. Doch welche Potenziale bieten solche Darstellungen für gemeinnützige Organisationen? In diesem Workshop gibt Frie Preu von CorrelAid eine Einführung in die Datenvisualisierung. Anhand des Tools Tableau werden Google-Trends Daten visualisiert und eine beispielhafte Mitgliederdatenanalyse durchgeführt. In dem Workshop tauschen sich die Teilnehmenden miteinander aus und reflektieren, wie Daten für die eigene Organisation gefunden und existierende Daten (noch) besser genutzt werden können.

Workshop II - Wie „datenbereit” ist unsere Organisation?

In diesem Workshop analysieren die Teilnehmenden gemeinsam mit Katharina Rasch von DSSG Berlin, wie gut die eigene Organisation eigentlich beim Thema "Daten" aufgestellt ist. Wir bearbeiten Fragestellungen wie "Was sind eigentlich (für uns) Daten?", "Was frustriert uns bei der alltäglichen Arbeit mit/rund um Daten?", "Wer/wie viele von uns wissen eigentlich wo unsere Daten liegen?" In dem Workshop arbeiten die Teilnehmenden Hands-On, gemeinsam und lernen so: Wie läuft sowas eigentlich bei den anderen? Wie kann man es besser machen?

Die Veranstaltung richtete sich an Engagement-Organisationen, die

  • über digitale oder nicht-digitale Daten verfügen (z. B. Mitgliederdaten, Website-Tracking-Daten, Umfragedaten)
  • ihre Daten nutzen möchten, um effektiver und effizienter zu arbeiten (z. B. besseres Verständnis der Anspruchsgruppen mittels Wirksamkeitsmessungen)
  • an den Möglichkeiten datenbasierter Projekte interessiert sind und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Tools benötigen

Videomaterial zur Veranstaltung

Steffen Weber (Weltladen-Dachverband e.V.) berichtet von den Herausforderungen und Chancen des digitalen Datenmanagements anhand eines Projektes der Organisationen.

Clara Niemann und Alexander Enge (Studieren Ohne Grenzen e.V.) geben einen Einblick in die datenbasierte Evaluierung eines Stipendienprogramms.

Im Vordergrund der Paneldiskussion standen Fragen nach geeigneten Herangehensweisen für die erfolgreiche Datenverarbeitung und -nutzung in Engagement-Organisationen.